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Keep calm and bake on

Cake, batter and roll (Rezension “The Cake Book” von Cupcake Jemma Wilson)

Hach, die 50er Jahre. Schwingende Kleider, Cupcakes und Rock’n’Roll. Ich liebe diesen Stil einfach, aber ich freue mich doch, dass wir bereits so weit sind, dass Backen nicht mehr nur etwas für Hausfrauen und kleine Mädchen ist. Der Beweis wie Rock’n’Roll Cupcakes sein können, ist Cupcake Jemma. Dass ich ihren YouTube-Channel liebe, habe ich euch bereits beim Pistazien-Limetten-Kardamon-Kuchen erzählt. Und auch der meiner Meinung nach beste Lemon Curd stammt von ihr.

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Lemon Curd ist hier kaum bekannt – zu Unrecht wenn ihr mich fragt. 🙂

Keine Frage also, dass ich mir ihr erstes Backbuch direkt zulegen musste. Bislang ist es nur auf Englisch erschienen. Schon beim ersten Durchblättern fiel mir auf, dass es ganz Jemma ist. Besonders toll finde ich, dass jedes Rezept mindestens ein Bild von dem fertigen Produkt enthält. Da bei mir das Auge immer gern das nächste Rezept mit aussucht, ist das ein großer Pluspunkt für das Buch.

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Klein aber fein: Das Cake Book von Cupcake Jemma

Das Buch startet mit den Basics für einfache Cupcakes, Icings, Fruchtfüllung und vielem mehr. Schon von ihren Videos wusste ich von Anfang an, dass sie die beschriebenen Produkte der Basics gern verwendet (Meringue! Omnomnom!). Dann geht es weiter mit den Jahreszeiten, denen vordergründig Cupcakes, aber auch Kuchen zugeordnet sind. So ist sichergestellt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Zudem sind die Rezepte aus meiner Sicht nicht sehr aufwendig, aber sehr raffiniert. Sie kommen ohne abgefahrene Zutaten aus, die ich nicht erst in der halben Stadt suchen muss. Viele Zutaten wiederholen sich natürlich auch gern, sodass sich im Zweifel die Anschaffung dennoch lohnt. Beispielsweise ist Jemma anscheinend ein Fan von Vanilla Extract, das hier meiner Ansicht nach erst im Kommen ist.

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Ein Eindruck von den schönen Bildern bekommt ihr schon auf der Rückseite.

Im Buch gibt es außerdem noch ein paar tolle Bilder von Jemma und ein Vorwort von Jamie Oliver, denn Jemma gehört ja der Food Tube-Truppe an. Die Rezepte sind kurz und verständlich beschrieben und oft um wertvolle Tipps ergänzt.

Jemma hat vor einiger Zeit einen Laden in London aufgemacht. Vorher schien sie mit ihren Mitarbeitern nur Auftragsarbeiten anzunehmen und war lediglich auf bestimmten Märkten vertreten. Seit es den Laden gibt, bin ich leider noch nicht in London gewesen, aber beim nächsten Besuch wird der ganz sicher angesteuert. Bis dahin backe ich mir meine Cupcakes erstmal noch selbst. 🙂


Bake on:


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